Anleitungen
Fünf-Minuten-Migration. Das Google-CSV-Format funktioniert direkt; wir zeigen, welches Feld wo landet.

Auf einen Blick
contacts.google.com öffnen, in der Seitenleiste Exportieren klicken, Google CSV wählen. Die Datei lädt als contacts.csv herunter.
Im Kontakte-Dashboard oben rechts CSV importieren klicken. Datei in den Dialog ziehen. Wir zeigen die ersten zehn Zeilen als Vorschau, damit du das Mapping bestätigen kannst.
Wir erkennen Googles Spalten-Header automatisch (Name, E-mail 1 - Value, Phone 1 - Value, …). Wird eine Spalte nicht erkannt, kannst du sie manuell zuordnen. Optionale Google-Felder (z. B. Relation 1) mappen sauber auf Beziehungs-Einträge.
Alle importieren klicken. Wir verarbeiten die Datei zeilenweise in einer Transaktion. Etwa 1.000 Zeilen brauchen 5-10 Sekunden. Fortschritt läuft live; du kannst den Dialog schließen, der Import läuft weiter.
Nach dem Import die Liste durchgehen und deinen inneren Kreisen einen Kontakt-Rhythmus zuweisen. Versuche nicht, allen einen zu geben - die inneren 15 + die nächsten 50 reichen. Der Rest bleibt auf "nie", bis du anders entscheidest.
Jedes Standard-Google-Feld hat ein Ziel in unserem Schema. Namen + Spitznamen wandern zu data.name. E-Mail zu data.email. Mehrere Telefonnummern bleiben erhalten - wir markieren die erste als primär. Adressen, Geburtstage, Hochzeitstage, Firma + Position, Notizen und Tags ("Labels") werden sauber importiert.
Fotos werden nicht importiert - Google-CSV exportiert sie als base64-Blob, das bei Skala verlustbehaftet ist, und die meisten haben unschmeichelhafte Aufnahmen von früher. Wichtige Bilder manuell wieder hinzufügen. Eigene Google-Labels werden zu Tags. Kontaktgruppen werden auch Tags - wir bauen bewusst kein separates "Gruppen"-Konzept; Tags machen denselben Job mit weniger mentaler Last.
Die meisten Google-Listen sind über Jahre verstaubt - Einmal-Signaturen, Support-Kontakte, die automatisch gespeichert wurden, tote Nummern. Die ersten dreißig Minuten in Contact Book sind gut für einen Durchgang. Nutze die Suche, um Verdächtige zu finden ("@noreply", "support", "do-not-reply") und in Gruppen zu löschen.
Häufige Fragen
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